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Betadorm-D, 10 St
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Betadorm®-D 50 mg Tabletten . Wirkstoff: Diphenhydraminhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Betadorm-D wird zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen eingenommen. Betadorm-D ist zur Anwendung bei Erwachsenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Anbieter: OTTO
Stand: 25.02.2020
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BETADORM D Tabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Schlafstörung schwerwiegend und durch andere Massnahmen, wie durch Beseitigung der Ursache kurzfristig nicht zu beheben ist. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 30 Minuten davor) Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer von 7-8 Stunden gewährleistet sein. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Cellulosepulver Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Siliciumdioxid, hochdisperses Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Herzerkrankungen, wie z.B.: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Erregungsleitungsstörungen am Herzen Herzrhythmusstörungen Pulserniedrigung Epilepsie Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Störungen des Salzhaushaltes, wie: Kaliummangel Magnesiummangel Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) Pylorusstenose (Verengungen am Magen) Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Sodbrennen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Konzentrationsstörungen Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: Unruhe Nervosität Erregung Angstzustände Zittern Schlafstörungen Sehstörungen Erhöhung des Augeninnendrucks Allergische Reaktionen Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Störungen beim Wasserlassen Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht Veränderung des Blutbildes Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung von Betadorm D mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf.-Beruhigungs- Schmerz und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Die antichoninerge Wirkung von Betadorm D (s. Nebenwirkungen) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z.B. Atropin, Biperden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden und zu Verstopfung, Störungen beim Wasserlassen oder Erhöhung des Augeninnendrucks führen. Bei gleichzeitiger Gabe von Betadorm D mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendrucks entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf Betadorm D nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die Anwendung von Betadorm D zusammen mit Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergietest über die Einnahme von Betadorm D informiert werden, da falsch-nagative Testergebnisse möglich sind. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Welche Genußmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?< Während der Behandlung mit Betadorm D sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Betadorm D in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt.

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Stand: 25.02.2020
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Betadorm-D, 20 St
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Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Betadorm®-D 50 mg Tabletten . Wirkstoff: Diphenhydraminhydrochlorid. Anwendungsgebiete: Betadorm-D wird zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen eingenommen. Betadorm-D ist zur Anwendung bei Erwachsenen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Hinweis unserer Pharmazeuten: Dieses Arzneimittel ist nicht für die Daueranwendung bestimmt. Es sollte für längere Zeit bzw. in höheren Dosen nicht ohne ärztliche Rücksprache angewandt werden. Aus diesem Grund behalten wir uns vor, ggf. die Bestellmenge an den Bedarf einer kurzfristigen symptomatischen Behandlung (max. 2 Packungen pro Person) anzupassen, wenn keine entgegenstehende ärztliche Weisung vorliegt.

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Stand: 25.02.2020
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BETADORM D Tabletten
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Das Arzneimittel sollte nur dann eingesetzt werden, wenn die Schlafstörung schwerwiegend und durch andere Massnahmen, wie durch Beseitigung der Ursache kurzfristig nicht zu beheben ist. Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemässem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Strassenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. Vermeiden Sie übermässige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heisst mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Tablette 1-mal täglich Erwachsene vor dem Schlafengehen (ca. 30 Minuten davor) Nach der Einnahme sollte eine ausreichende Schlafdauer von 7-8 Stunden gewährleistet sein. Patienten mit einer Leber- oder Nierenfunktionsstörung: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Ältere und geschwächte Patienten: Sie müssen in Absprache mit Ihrem Arzt eventuell die Einzel- oder die Gesamtdosis reduzieren oder den Dosierungsabstand verlängern. Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefässerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefässe (Kapillaren). Ausserdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Tablette enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg Diphenhydramin 43,75 mg Inhaltsstoffe 1 Tablette enth.: Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Cellulosepulver Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Siliciumdioxid, hochdisperses Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Herzerkrankungen, wie z.B.: Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Erregungsleitungsstörungen am Herzen Herzrhythmusstörungen Pulserniedrigung Epilepsie Prostatavergrösserung mit Restharnbildung Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) Störungen des Salzhaushaltes, wie: Kaliummangel Magnesiummangel Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) Pylorusstenose (Verengungen am Magen) Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) Eingeschränkte Nierenfunktion Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Durchfälle Verstopfung Sodbrennen Mundtrockenheit Kopfschmerzen Schwindel Schläfrigkeit Benommenheit Konzentrationsstörungen Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: Unruhe Nervosität Erregung Angstzustände Zittern Schlafstörungen Sehstörungen Erhöhung des Augeninnendrucks Allergische Reaktionen Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) Störungen beim Wasserlassen Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht Veränderung des Blutbildes Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wechselwirkungen Bei gleichzeitiger Anwendung von Betadorm D mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln (Arzneimittel, die die Psyche beeinflussen, Schlaf.-Beruhigungs- Schmerz und Narkosemittel) kann es zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung kommen. Die antichoninerge Wirkung von Betadorm D (s. Nebenwirkungen) kann durch die gleichzeitige Gabe von anderen Stoffen mit anticholinergen Wirkungen (z.B. Atropin, Biperden oder bestimmte Mittel gegen Depressionen (trizyklische Antidepressiva) in nicht vorhersehbarer Weise verstärkt werden und zu Verstopfung, Störungen beim Wasserlassen oder Erhöhung des Augeninnendrucks führen. Bei gleichzeitiger Gabe von Betadorm D mit so genannten Monoaminoxidase-Hemmern (Arzneimittel, die ebenfalls zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden) kann sich u. U. eine lebensbedrohliche Darmlähmung, Harnverhalten oder eine Erhöhung des Augeninnendrucks entwickeln. Außerdem kann es zum Abfall des Blutdruckes und zu einer verstärkten Funktionseinschränkung des Zentralnervensystems und der Atmung kommen. Deshalb darf Betadorm D nicht gleichzeitig mit Hemmstoffen der Monoaminoxidase angewendet werden. Die Anwendung von Betadorm D zusammen mit Arzneimittel gegen erhöhten Blutdruck kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Der Arzt sollte vor der Durchführung von Allergietest über die Einnahme von Betadorm D informiert werden, da falsch-nagative Testergebnisse möglich sind. Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können. Welche Genußmittel, Speisen und Getränke sollten Sie meiden?< Während der Behandlung mit Betadorm D sollte kein Alkohol getrunken werden, da durch Alkohol die Wirkung von Betadorm D in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt werden kann. Auch die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen, wird dadurch weiter beeinträchtigt.

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Stand: 25.02.2020
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BETADORM D Tabletten 20 St
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BETADORM D Tabletten 20 Stück Zusammensetzung von Betadorm®-D, 50 mg 1 Tabl. enthält Wirkstoffe 43.75 mg Diphenhydramin 50 mg Diphenhydramin hydrochlorid Hilfsstoffe Siliciumdioxid, hochdisperses Cellulosepulver Cellulose, mikrokristalline Kartoffelstärke, vorverkleistert Magnesium stearat (pflanzlich) Talkum Anwendungsgebiete von Betadorm®-D, 50 mg Dieses Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika. Es wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Dosierung von Betadorm®-D, 50 mg Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden. Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten. Auch bei älteren oder geschwächten Personen, die unter Umständen besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sollten nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen mit diesem Arzneimittel behandelt werden. Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf. Überdosierung Überdosierungen mit Diphenhydraminhydrochlorid können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht auf Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z.B. Vergiftungsnotruf). Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie - abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislaufsystems. Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten. Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wechselwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden/einnehmen bzw. vor Kurzem angewendet/eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Diphenhydraminhydrochlorid darf nicht zusammen mit sogenannten MAO-Hemmern (besitmmte Mittel zur Behandlung von Depressionen) gegeben werden. Die gleichzeitige Anwendung von diesem Arzneimittel mit anderen Medikamenten, die ebenfalls Diphenhydramin enthalten, einschließlich von solchen, die ausschließlich äußerlich angewendet werden, ist zu vermeiden. Die gleichzeitige Anwendung mit anderen zentral dämpfenden Arzneimitteln, wie Schlaf-, Beruhigungs-, Schmerz- oder Narkosemitteln, angstlösenden Arzneimitteln (Anxiolytika), Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen oder Mitteln zur Behandlung von Anfallsleiden (Antiepileptika) kann zu einer gegenseitigen Verstärkung der Wirkung führen. Die sogenannte "anticholinerge Wirkung" von Diphenhydramin kann durch Arzneistoffe mit ähnlicher Wirkung wie Atropin, Biperiden, trizyklischen Antidepressiva oder Monoaminooxidase-Hemmern verstärkt werden. Es können eine Erhöhung des Augeninnendrucks, Harnverhalt oder eine u.U. lebensbedrohliche Darmlähmung auftreten. Die Anwendung von Diphenhydramin zusammen mit blutdrucksenkenden Arzneimitteln kann zu verstärkter Müdigkeit führen. Die gleichzeitge Anwendung mit Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern, z.B. Mittel gegen Herzrhythmusstörungen (Antiarrhythmika), bestimmte Antibiotika (z.B. Erythromycin), Cisaprid, Malaria-Mittel, Mittel gegen Allergien bzw. Magen-/Darmgeschwüre (Antihistaminika) oder Mittel zur Behandlung bestimmter geistig-seelischer Erkrankungen (Neuroleptika) oder zu einem Kaliummangel führen können (z.B. bestimmte harntreibende Mittel) ist zu vermeiden. Diphenhydramin kann bei Allergie-Test möglicherweise die Testergebnisse verfälschen und sollte deshalb mindestens 3 Tage vorher nicht mehr angewendet werden. Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Während der Behandlung darf kein Alkohol getrunken werden, da hierdurch die Wirkung von Diphenhydramin in nicht vorhersehbarer Weise verändert und verstärkt wird. Nebenwirkungen von Betadorm®-D, 50 mg Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben. Sollten Sie die folgenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, besprechen Sie das bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist. Mit folgenden Nebenwirkungen ist besonders zu Beginn der Behandlung zu rechnen: Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind Schläfrigkeit, Benommenheit und Konzentrationsstörungen am Folgetag, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer, sowie Schwindel und Muskelschwäche. Weitere häufiger auftretende Nebenwirkungen sind Kopfschmerzen. Magen-Darm-Beschwerden wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall und sogenannte "anticholinerge Effekte" wie Mundtrockenheit, Verstopfung, Sodbrennen, Sehstörungen oder Beschwerden beim Wasserlassen. Während der Behandlung können bestimmte Herzrhythmusstörungen auftreten (Verlängerung des QT-Intervalls im EKG). Außerdem ist über Überempfindlichkeitsreaktionen, erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut, Änderungen des Blutbildes, Erhöhung des Augeninnendrucks, Gelbsucht (cholestatischer Ikterus) und sogenannte "paradoxe Reaktionen" wie Ruhelosigkeit, Nervosität, Erregung, Angstzustände, Zittern oder Schlafstörungen berichtet worden.   Gegenanzeigen zu Betadorm®-D, 50 mg Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden: - bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid, gegenüber anderen Antihistaminika oder einem der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels - bei akutem Asthma - bei grünem Star (Engwinkelglaukom) - bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom) - bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung - bei Epilepsie - bei Kalium- oder Magnesiummangel - bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie) - bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder anderen klinisch bedeutsamen Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrythmien) - bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führen - bei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten MAO-Hemmern (Mittel zur Behandlung von Depressionen) - während der Schwangerschaft oder Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit zu Betadorm®-D, 50 mg Dieses Arzneimittel darf während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Anwendung zu Betadorm®-D, 50 mg Die Tabletten werden abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Bei fortbestehenden Schlafstörungen ist ein Arzt zu konsultieren. Patientenhinweise zu Betadorm®-D, 50 mg Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden: - eingeschränkte Leberfunktion - chronische Lungenerkrankungen oder Asthma - bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia) Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu Verlust der Wirksamkeit (Toleranz) kommen. Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme zur Entwicklung von körperlicher uns seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Anwendung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht. Beim Beenden einer Behandlung können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Kinder und Jugendliche Zur Wirksamkeit und Verträglichkeit von Diphenhydramin als Schlafmittel bei Kindern und Jugendlichen liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Deshalb sollte das Arzneimittel bei Kindern und Jugendlichen nur nach sorgfältiger Abwägung von Risiko und Nutzen angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und Bedienen von Maschinen Nach Einnahme dieses Arzneimittels dürfen keien Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen auswirken, insbesondere nach unzureichender Schlafdauer. Lagerungsbedingungen Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Nicht mehr nach Ablauf des Verfallsdatums verwenden. Dicht verschlossen und vor Licht geschützt lagern. Details: PZN: 03241684 Anbieter: Recordati Pharma GmbH Packungsgr.: 20St Produktname: Betadorm-D Darreichungsform: Tabletten Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Schlafstörungen, zur Kurzzeitbehandlung Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Das Arzneimittel sollte nicht länger als 2 Wochen angewendet werden. In der Regel sollte die Behandlungsdauer jedoch so kurz wie möglich sein und nur wenige Tage betragen. Bei länger anhaltenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Schläfrigkeit, Bewusstseinsstörungen, Halluzinationen sowie zu Störungen der Herz- Kreislauffunktion kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B.: - Koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörungen des Herzmuskels) - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Erregungsleitungsstörungen am Herzen - Herzrhythmusstörungen - Pulserniedrigung - Epilepsie - Prostatavergrößerung mit Restharnbildung - Phäochromocytom (Adrenalin produzierender Tumor) - Störungen des Salzhaushaltes, wie: - Kaliummangel - Magnesiummangel - Engwinkelglaukom Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, wie z.B.: - Achalasie (Verengungen der Speiseröhre) - Pylorusstenose (Verengungen am Magen) - Asthma bronchiale, vor allem während eines akuten Anfalls - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nur nach Rücksprache mit einem Arzt oder unter ärztlicher Kontrolle angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schläfrigkeit - Benommenheit - Konzentrationsstörungen - Sonderbare (paradoxe) Reaktionen, wie: - Unruhe - Nervosität - Erregung - Angstzustände - Zittern - Schlafstörungen - Sehstörungen - Erhöhung des Augeninnendrucks - Allergische Reaktionen - Erhöhte Lichtempfindlichkeit der Haut - Abweichung im EKG (Verlängerung der QT-Dauer) - Störungen beim Wasserlassen - Gallestauung mit Entwicklung einer Gelbsucht - Veränderung des Blutbildes - Muskelschwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Reaktionsvermögen kann auch bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, vor allem in höheren Dosierungen oder in Kombination mit Alkohol, beeinträchtigt sein. Achten Sie vor allem darauf, wenn Sie am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen (auch im Haushalt) bedienen, mit denen Sie sich verletzen können. - Vermeiden Sie übermäßige UV-Strahlung, z.B. in Solarien oder bei ausgedehnten Sonnenbädern, weil die Haut während der Anwendung des Arzneimittels empfindlicher reagiert. - Achtung: Wenn Sie das Arzneimittel über längere Zeit anwenden, kann sich der Körper daran gewöhnen und Sie brauchen evtl. eine immer höhere Dosierung, damit Sie eine Wirkung spüren. - Durch plötzliches Absetzen können Probleme oder Beschwerden auftreten. Deshalb sollte die Behandlung langsam, das heißt mit einem schrittweisen Ausschleichen der Dosis, beendet werden. Lassen Sie sich dazu am besten von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten. - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

Anbieter: Bodfeld-Apotheke
Stand: 25.02.2020
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Betadorm D 20 Tabletten
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PZN: 03241684 Betadorm D 20 Tabletten Anwendungsgebiete Zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen. Hinweis Sedativa/Hypnotika sollten nur bei Schlafstörungen von klinisch bedeutsamen Schweregrad angewendet werden. Keine Einnahme während der Schwangerschaft und Stillzeit. Dosierung Erwachsene: 1mal täglich 25-50 mg Diphenhydraminhydrochlorid. Die Dosis von 50 mg (1 Tablette) sollte nicht überschritten werden. Die Tabletten werden abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen. Anschliessend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7-8 Stunden) gewährleistet sein. Die Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten. Bei fortbestehenden Schlafstörungen ist ein Arzt zu konsultieren. Zusammensetzung 1 Tabl. enth.: Diphenhydramin hydrochlorid 50 mg, Diphenhydramin (entspr.) 43.75 mg, Talkum (HST), Cellulose, mikrokristalline (HST), Cellulosepulver (HST), Kartoffelstärke, vorverkleistert (HST), Magnesiumdistearat (HST) , Siliciumdioxid, hochdisperses (HST) Quelle: Johnson&Johnson

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Stand: 25.02.2020
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Betadorm-D
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Anwendungsgebiet von Betadorm-D (Packungsgröße: 20 stk)Anwendungsgebiete von Betadorm-D (Packungsgröße: 20 stk)  Betadorm-D (Packungsgröße: 20 stk) sorgt für einen erholsamen Schlaf sowie ein ausgeruhtes Erwachen bei Ein- und Durchschlafstörungen oder Angstzuständen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Diphenhydramin hydrochlorid43.75 mg DiphenhydraminCellulose Pulver Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Kartoffelstärke Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diphenhydraminhydrochlorid, gegen andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,bei akutem Asthma,bei grünem Star (Engwinkel-Glaukom),bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom),bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung,bei Epilepsie,bei Kalium- oder Magnesiummangel,bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie),bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führenbei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten ?MAO-Hemmern" (Mittel zur Behandlung von Depressionen),während der Schwangerschaft oder Stillzeit.Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre geeignet. Für Jugendliche steht eine niedriger dosierte Arzneiform zur Verfügung.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden.Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten.Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die u. U. besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen.Das Präparat ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre geeignet. Für Jugendliche steht eine niedriger dosierte Arzneiform zur Verfügung. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten.Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf!Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenÜberdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z. B. Vergiftungsnotruf)!Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems.Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten.Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tabletten werden unzerkaut abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen.Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7 - 8 Stunden) gewährleistet sein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden:eingeschränkter Leberfunktion,chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma,bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia).Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme des Präparates zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht.Beim Beenden einer Behandlung mit dem Arzneimittel können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNach Einnahme des Arzneimittels dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Betadorm-D (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.02.2020
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Betadorm-D
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Anwendungsgebiet von Betadorm-D (Packungsgröße: 10 stk)Das Präparat ist ein Schlafmittel aus der Gruppe der Antihistaminika.Das Arzneimittel wird angewendet zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten50 mg Diphenhydramin hydrochlorid43.75 mg DiphenhydraminCellulose Pulver Hilfstoff (+)Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Kartoffelstärke Hilfstoff (+)Magnesium stearat Hilfstoff (+)Silicium dioxid, hochdispers Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Diphenhydraminhydrochlorid, gegen andere Antihistaminika oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind,bei akutem Asthma,bei grünem Star (Engwinkel-Glaukom),bei bestimmten Geschwülsten des Nebennierenmarks (Phäochromozytom),bei Vergrößerung der Vorsteherdrüse mit Restharnbildung,bei Epilepsie,bei Kalium- oder Magnesiummangel,bei verlangsamtem Herzschlag (Bradykardie),bei bestimmten Herzerkrankungen (angeborenes QT-Syndrom oder andere klinisch bedeutsame Herzschäden, insbesondere Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße, Erregungsleitungsstörungen, Arrhythmien),bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die ebenfalls das sogenannte QT-Intervall im EKG verlängern oder zu einer Hypokaliämie führenbei gleichzeitiger Einnahme von Alkohol oder sogenannten ?MAO-Hemmern" (Mittel zur Behandlung von Depressionen),während der Schwangerschaft oder Stillzeit.Das Arzneimittel ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre geeignet. Für Jugendliche steht eine niedriger dosierte Arzneiform zur Verfügung.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis für Erwachsene 1 Tablette (entsprechend 50 mg Diphenhydraminhydrochlorid). Diese Dosis sollte nicht überschritten werden.Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion sollten niedrigere Dosen erhalten.Auch bei älteren oder geschwächten Patienten, die u. U. besonders empfindlich reagieren, wird empfohlen, die Dosis erforderlichenfalls anzupassen.Das Präparat ist nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen bis 14 Jahre geeignet. Für Jugendliche steht eine niedriger dosierte Arzneiform zur Verfügung. Dauer der AnwendungDie Dauer der Behandlung sollte so kurz wie möglich sein. Sie sollte im Allgemeinen nur wenige Tage betragen und 2 Wochen nicht überschreiten.Bei fortbestehenden Schlafstörungen suchen Sie bitte einen Arzt auf!Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenÜberdosierungen mit Diphenhydramin können gefährlich sein - insbesondere für Kinder und Kleinkinder. Aus diesem Grunde ist bei Verdacht einer Überdosierung oder Vergiftung sofort ein Arzt zu informieren (z. B. Vergiftungsnotruf)!Überdosierungen mit Diphenhydramin äußern sich in erster Linie abhängig von der aufgenommenen Menge - durch Störungen des Zentralnervensystems (Verwirrung, Erregungszustände bis hin zu Krampfanfällen, Bewusstseinseintrübung bis hin zum Koma, Atemstörungen bis Atemstillstand) und des Herz-Kreislauf-Systems.Außerdem können gesteigerte Muskelreflexe, Fieber, trockene Schleimhäute, Sehstörungen, Verstopfung und Störungen der Harnausscheidung auftreten.Auch Rhabdomyolysen (schwere Muskelschädigungen) sind beobachtet worden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeDie Tabletten werden unzerkaut abends 30 Minuten vor dem Schlafengehen mit etwas Flüssigkeit (Wasser) eingenommen.Anschließend sollte eine ausreichende Schlafdauer (7 - 8 Stunden) gewährleistet sein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,wenn Sie unter einer der folgenden Erkrankungen leiden:eingeschränkter Leberfunktion,chronischen Lungenerkrankungen oder Asthma,bestimmten Magenfunktionsstörungen (Pylorusstenose oder Achalasie der Kardia).Nach wiederholter Einnahme von Schlafmitteln über einen längeren Zeitraum kann es zu einem Verlust an Wirksamkeit (Toleranz) kommen.Wie auch bei anderen Schlafmitteln kann die Einnahme des Präparates zur Entwicklung von körperlicher und seelischer Abhängigkeit führen. Das Risiko einer Abhängigkeit steigt mit der Dosis und der Dauer der Behandlung. Auch bei Patienten mit Alkohol-, Arzneimittel- oder Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte ist dieses Risiko erhöht.Beim Beenden einer Behandlung mit dem Arzneimittel können durch plötzliches Absetzen Schlafstörungen vorübergehend wieder auftreten. Deshalb wird empfohlen, die Behandlung ggf. durch schrittweise Verringerung der Dosis zu beenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenNach Einnahme des Arzneimittels dürfen keine Fahrzeuge geführt oder gefährliche Maschinen bedient werden. Auch am Folgetag können sich Restmüdigkeit und beeinträchtigtes Reaktionsvermögen noch nachteilig auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Arbeiten mit Maschinen auswirken, vor allem nach unzureichender Schlafdauer.SchwangerschaftFragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Das Arzneimittel darf während Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Betadorm-D (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 25.02.2020
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